Architekturvisualisierung einer Kulturstadt
In meiner alten Schule gibt es seit langem viele interessante Klubs, die die Freizeit eines Kindes zu gestalten helfen. Es gibz zum Beispiel einen Sprachkurs in der deutschen Sprache, in dem die Kinder zusätzlich etwas über dieses Land erfahren können. Dazu gibt es auch ein Geographieklub, ein Geschichteklub und ein Mathematikklub. Eigentlich gibt es Klubs in allen Schulfächern. Eigentlich interessiert mich aber nur ein Klub, nämlich der plastische Hobbyraum. Dort kann man seiner Kreativität freien Lauf geben. Manchmal haben wir eine Malstunde, ein anderes Mal beschäftigen wir uns mit Origami, der japanischen Faltenkunst von Papier. Wenn es warm ist, dann gehen wir ins Freie, wir nehmen unsere Zeichenblöcke und skizzieren die uns umgebende Welt. Wenn das Thema die Stadt ist, dann entsteht dank unseren Zeichnungen eine Architekturvisualisierung der Stadt, wie es bisher sie noch nie gab. Jedes Kind bekommt ein anderes Motiv zum Malen zugeteilt. Das Ergebnis wird dann in einer Ausstellung in unserer Schule präsentiert. Es ist wirklich interessant, denn solch eine Architekturvisualisierung ermöglicht dem Zuschauer, die Stadt mit den Augen eines Kindes zu entdecken.

